Jeden Tag geht Geld verloren – ohne dass es als Kosten sichtbar wird
In vielen mittelständischen Unternehmen werden jeden Tag vier- oder fünfstellige Beträge vernichtet.
Nicht durch fehlende Aufträge.
Nicht durch schlechte Produkte.
Sondern durch interne Reibung:
- Entscheidungen werden vertagt
- Probleme werden nicht klar angesprochen
- Zuständigkeiten sind unklar
- Projekte starten ohne vollständige Klärung
- Nacharbeit frisst Marge
Das ist kein „Soft-Thema“! Das ist ein Ergebnis- und Cash-Flow-Thema.
In projektorientierten Unternehmen sprechen wir schnell über sechsstellige Beträge pro Jahr – direkt wirksam auf EBIT und Liquidität.
Wollen Sie wissen, wie hoch dieser Betrag in Ihrer Organisation ist?
Dann nutzen Sie unser Konfliktkosten-Radar.
👉 Hier starten: https://konfliktradar.imb-hannover.de
Das Ausfüllen dauert ca. 5 Minuten.
Anschließend erhalten Sie einen detaillierten PDF-Ergebnisbericht mit:
- Ihrer Gesamtbewertung
- geschätzten jährlichen Konfliktkosten
- Kosten pro Tag, Woche und Monat
- Priorisierten Handlungsfeldern
- Branchenvergleich
- Zwei Berechnungsmodellen (interne Kostenbasis & Personalkosten)
- Konkreten Handlungsempfehlungen
Ein Beispiel-Ergebnisbericht zeigt u.a. für ein Handelsunternehmen:
- 189.338 € – 277.448 € geschätzte jährliche Konfliktkosten
- 1.110 € pro Arbeitstag
- Konkrete Prioritäten in Führung, Struktur, Projekten und Wirkung
Sie investieren nur wenige Minuten – und erhalten belastbare Klarheit über Ihr wirtschaftliches Potenzial.
Warum Konfliktkosten so teuer sind?
Konflikte kosten nicht, weil gestritten wird. Sondern weil:
- nicht entschieden wird
- nicht geklärt wird
- nicht geführt wird
Reibung wird zu Zeitverlust. Zeitverlust wird zu Nacharbeit. Nacharbeit wird zu Margeverlust.
Besonders sensibel ist das Projektgeschäft – weil Verzögerungen sofort in GuV und Cash-Flow einschlagen.
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Klarheit statt Bauchgefühl.
Ergebnis statt Reibung.