KFW-Sonderprogramm: Erste Positive Erfahrung

Die IMB GmbH konnte im Rahmen des KFW-Sonderprogrammes bereits erste positive Erfahrungen sammeln:
Einem am Freitag, den 27. März 2020, beantragten Kredit für einen unserer Kunden über T € 300 wurde bereits am Montag, den 30. März 2020, zugestimmt! Die Auszahlung der Mittel soll in ca. 10 Tagen möglich sein.
Die Aufgabe von IMB bestand darin, im Rahmen einer Liquiditätsplanung herauszuarbeiten, wie hoch der Kreditbetrag für die nächsten 3 bis 6 Monate sein sollte, wobei die Planungsannahmen die Corona-Pandemie einbezogen haben.
In den nächsten Wochen und Monaten wird ein regelmäßiger Abgleich der Plandaten mit den Ist-Zahlen durchgeführt werden, um ggfs. rechtzeitig einen zweiten Kreditantrag zu stellen.
Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden schaffen wir so gemeinsam die Möglichkeit, erfolgreich durch diese schweren Zeiten zu kommen.
Wenn auch Sie Hilfe benötigen, sprechen Sie uns an.

„Liquiditätsplanung Light“

Das Institut für Mittelstandsberatung informiert:
Außergewöhnliche Zeiten erfordern entsprechende Maßnahmen! Aus diesem Grund bietet die IMB GmbH seit vierzehn Tagen die „Liquiditätsplanung Light“ an.
Um unseren Kunden schnellstmöglich zu finanziellen Mitteln zu verhelfen und gleichzeitig den Anforderungen der Kreditinstitute gerecht zu werden, haben wir unsere Strukturen der aktuellen Situation angepasst und ein Konzept ausgearbeitet, mit dem wir schnell und effizient handeln können.
Somit wird es möglich, in kurzer Zeit alle benötigten Daten in einer transparenten und leicht verständlichen Art aufzuarbeiten, um sie dann an Kreditinstitute weiterzugeben.
Sie brauchen Unterstützung? Sprechen Sie uns direkt an!

Ad Hoc Meldung: KfW Sonderprogramm 2020

Seit gestern gilt das neue KfW Sonderprogramm 2020 und die Anträge können durch die Unternehmen ab sofort über die Hausbanken gestellt werden. Einen zentralen Überblick können Sie schon einmal dem beiliegenden KfW-Faktenblatt entnehmen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Beantragung entsprechender Mittel. Bitte sprechen Sie uns hierzu einfach gerne jederzeit an!

faktenblatt-kfw-sonderprogramm.pdf

Ad-Hoc-Meldung: Das Institut für Mittelstandsberatung informiert

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz bereitet nach aktuellen Meldungen eine gesetzliche Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht vor, um Unternehmen zu schützen, die infolge der Corona-Epidemie in eine finanzielle Schieflage geraten.

Hintergrund hierfür ist, dass aus organisatorischen und administrativen Gründen nicht sichergestellt werden kann, dass die aktuell ebenfalls in der Ausarbeitung befindlichen, staatlichen Hilfen rechtzeitig innerhalb der dreiwöchigen Insolvenzantragspflicht bei den Unternehmen ankommen werden.

Um zu vermeiden, dass betroffene Unternehmen allein deshalb einen Insolvenzantrag stellen müssen, weil die Bearbeitung von Anträgen auf öffentliche Hilfen bzw. Finanzierungs- oder Sanierungsverhandlungen in der außergewöhnlichen aktuellen Lage nicht innerhalb der dreiwöchigen Insolvenzantragspflicht abgeschlossen werden können, soll daher durch eine gesetzliche Regelung für einen Zeitraum bis zum 30.09.2020 die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt werden.

Voraussetzung für die Aussetzung soll sein, dass der Insolvenzgrund auf den Auswirkungen der Corona-Epidemie beruht und dass aufgrund einer Beantragung öffentlicher Hilfen bzw. ernsthafter Finanzierungs- oder Sanierungsverhandlungen eines Antragspflichtigen begründete Aussichten auf Sanierung bestehen.

Für weitere Informationen sowie ein persönliches Gespräch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Wir sind für Sie da!

In der gegenwärtigen Situation stehen sowohl Gesundheit als auch Zusammenhalt an oberster Stelle. Daher hoffen wir, dass Sie und Ihre Familien wohlauf sind und gut durch diese ungewöhnlichen Zeiten kommen.

Die Institut für Mittelstandsberatung GmbH möchte Sie nach bestem Wissen dabei unterstützen die nächsten Wochen auch geschäftlich zu meistern und wird daher aus dem Homeoffice ohne Einschränkungen für Sie erreichbar bleiben.

Unabhängig davon ob Sie flexible Finanzmittel oder eine Beratung benötigen, werden wir als zuverlässiger Ansprechpartner für Sie da sein.

Bleiben Sie gesund!

Jahresrückblick 2018 – Teil 3: Ausbau der Coaching-Tätigkeiten

Das Institut für Mittelstandsberatung informiert: Im vergangenen Geschäftsjahr 2018 konnte das IMB-Team innerhalb der Beratungsmandate die Coaching-Aktivitäten weiter ausbauen. An dieser Stelle ist auf die emotionale Komponente von Veränderungsprozessen hinzuweisen, welche oftmals ein tiefgreifendes Coaching einzelner Schlüsselpersonen erfordert.

In diesem Zusammenhang wurden im IMB-Team weitere Coaching-Kompetenzen über Fachausbildungen erworben. Diesbezüglich ist vor allem das zertifizierte Persönlichkeitsprofiling hervorzuheben, welches diverse Anwendungsbereiche im Businesskontext bietet. Neben der klassischen Darstellung der eigenen Persönlichkeitsstruktur mit den entsprechenden Ableitungen hinsichtlich der Stärken und Schwächen zeigt das speziell entwickelte Profil tiefergehende Blockaden in einzelnen Bereichen auf, die oftmals einen gesamtunternehmerischen Entwicklungsprozess behindern können. Zudem werden gesonderte Auswertungen für den Vertriebs- und Führungsbereich angeboten, welche für die Geschäftsleitung sowie entsprechende Mitarbeiter bisher unentdeckte Potentiale aufdecken.

Falls Sie für sich oder Ihre Mitarbeiter ein solches Persönlichkeitsinterview inkl. detaillierter Auswertung erleben wollen, sprechen Sie uns gerne an! Die zertifizierten Profiler von IMB stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Jahresrückblick 2018 – Teil 2: Unternehmensfinanzierungen

Das Institut für Mittelstandsberatung informiert: Auch im vergangenen Jahr 2018 gehörte die Kapitalakquise zu den Kernbereichen des IMB-Teams. Mit langjährig bestehenden sowie neuen Beratungsmandaten wurden insgesamt rund 18 Mio. € an Finanzmitteln für unsere Kunden valutiert. In diesem Zusammenhang ist auf die gewachsenen Geschäftsbeziehungen zur Bankenlandschaft, das detaillierte Know-how hinsichtlich der Unterlagen- und Finanzplanungserstellung sowie die effektive Zusammenarbeit mit unseren Kunden hinzuweisen.

Auch konnte im vergangenen Jahr der Zugang zu neuen Kapitalgebern und innovativen Finanzierungsprodukten ausgebaut werden. Dadurch gelang es oftmals in sehr kurzer Zeit die Ziele unserer Kunden mit durchdachten Finanzierungsstrukturen nachhaltig zu gestalten und umzusetzen.

Falls Sie ebenfalls ein Finanzierungsanliegen haben, können Sie uns jederzeit gerne ansprechen!

Jahresrückblick 2018 – Teil 1: Unternehmenstransaktionen

Das Institut für Mittelstandsberatung informiert: Im vergangenen Jahr 2018 konnte das IMB-Team insgesamt drei Unternehmenstransaktionen erfolgreich abschließen. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass diese eine Vorbereitungszeit von bis zu vier Jahren aufwiesen.

Das Unternehmen mit der längsten Vorbereitungsphase ist ein mittelständischer Medizingerätehändler, bei welchem durch den Vertriebsausbau in den vergangenen Jahren die Umsätze sowie die Rentabilität nennenswert gesteigert werden konnte. Dementsprechend wurde der Verkaufserlös durch die EBIT-Multiplikatoren innerhalb der Bewertungsmethodik deutlich erhöht.

Bei einer weiteren Transaktion hat IMB sowohl den Verkäufer als auch den Käufer zusammengebracht und betreut. An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass der Käufer durch die Kommunikation an unser Netzwerk gefunden wurde. Anzumerken ist, dass IMB den gesamten Prozess von der Teaser- und Bewertungserstellung über den Letter of Intent bis hin zu der Koordination der Rechtsanwälte zur Kaufvertragsgestaltung sowie Finanzmittelakquise begleitet hat. Die in solch einem Prozess auftretenden Hürden konnten durch die kurzen internen Dienstwege und die ausgesprochen effektive Kommunikation zwischen beiden Parteien sehr zielführend bearbeitet werden. Die Übergabe mit dem Arbeitsbeginn des Käufers als neuer Gesellschafter-Geschäftsführer fand zum 01.01.2019 statt.

Das gesamte Transaktionsvolumen im Jahr 2018 betrug rund 4,5 Mio. €. Falls auch Sie oder einer Ihrer Kunden ein Unternehmen verkaufen oder kaufen möchte, sprechen Sie das IMB-Team gerne an!

IMB-Spin-Off: mycoachingbox vereint Digitalisierung und Coachings

In der großen IMB-Netzwerk-Umfrage haben sich die Themen Digitalisierung sowie Personalentwicklung als wesentliche Herausforderungen des Mittelstands herauskristallisiert. In diesem Zusammenhang hat sich das IMB-Team seit langem über verschiedene Weiterbildungen umfassende Kompetenzen angeeignet.

An dieser Stelle ist das von dem geschäftsführenden Gesellschafter Andreas Latsch sowie dem langjährigen Mitarbeiter Robert Giebenrath gegründete Spin-Off-Unternehmen mycoachingbox besonders hervorzuheben.

Die beiden Gründer haben diverse Coaching-Ausbildungen aus den Bereichen der Hypnose, des Neuro-Linguistischen-Programmierens (NLP) sowie weiterer Kurzzeit-Interventionen absolviert und bis dato im Rahmen persönlicher 1zu1-Settings über IMB angeboten. Die Anwendungsbereiche beziehen sich im Business-Kontext vor allem auf Themen wie Führung, Selbstmanagement, Produktivität sowie das Lösen innerbetrieblicher Konflikte und Blockaden. Im privaten Bereich besteht ein vielseitiges Spektrum, welches sich vor allem auf die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit und Sport bezieht.

Zusammen mit einer weiteren Ausbildung von Herrn Giebenrath zum Manager für digitale Transformation wurde der Automatisierungs- und Digitalisierungstrend aufgegriffen und in Form der mycoachingbox projektiert.

Die bis dato über persönliche Treffen auf Stundenbasis abgerechneten Einzelcoachings werden seitdem themenspezifisch mit hochwertigster Ton- und Aufnahmetechnik zu Audio-Dateien verarbeitet sowie um weitere auditive Coaching-Instrumente erweitert. Im Ergebnis werden diese vollwertigen Coachings als digitale Dateien zum einmaligen Pauschalpreis über die eigene Homepage (www.mycoachingbox.com) online vertrieben.

In diesem Zusammenhang sammelt IMB gleichzeitig Praxiserfahrungen in den Bereichen der Digitalisierung. Vor allem die Themen E-Commerce, digitale Strategien, vernetztes Arbeiten über moderne Cloud-Lösungen sowie die Marketing- und Vertriebsautomatisierung stehen dabei besonders im Fokus.

Die in Form der benannten Audio-Coachings aufbereiteten Produkte wurden und werden aus Schnittmengen vielfach benannter Themenstellungen abgeleitet. Das entstandene Produktportfolio bearbeitet bislang die folgenden Bereiche:

Das wesentliche Format der Coaching-Hypnose ist eine rund 30-minütige Audio-Datei, welche über Kopfhörer optimal in der Mittagspause gehört werden kann und die ein vollständiges Coaching zu dem jeweiligen Thema ersetzt. Mit einer täglichen Anwendung über einen Zeitraum von 28 Tagen wird der entsprechende Effekt nennenswert verstärkt.

Die Coaching-Tunes bringen vor allem über spezielle Klopf-Geräusche das Gehirn in Synchronisation mit bestimmten Frequenzbereichen, in denen beispielsweise eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit oder ein erleichtertes Einschlafen ermöglicht wird.

Mit dem Gutscheincode „IMB“ können alle Produkte bis zum 15.10.2017 mit einer Ersparnis von 10 % erworben werden.

Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage unter www.mycoachingbox.com zu finden.

Teil 1: Fachkräftemangel im Mittelstand

Teil 1 der Serie „Herausforderungen des Mittelstands“:  Fachkräftemangel – Ursachen und Lösungsansätze

Jährliche Umsatzeinbußen von rund 49 Milliarden Euro

Der Fachkräftemangel betrifft viele Branchen und Unternehmen im deutschen Mittelstand. Laut einer umfangreichen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young gehen die Umsatzeinbußen dabei jährlich in eine Höhe von rund 49 Milliarden Euro.¹

Ganz besonders betroffen sind die Produktionsbetriebe – vor allem aus den Bereichen Fahrzeugbau und Elektrotechnik¹ – und das Handwerk.

Die Ursachen

Im wesentlichen können drei Hauptursachen für den starken Mangel an Fachkräften identifiziert werden:

 1. Akademisierung

Heute entscheiden sich immer mehr Schulabgänger für ein Studium und gegen eine klassische Berufsausbildung. Ein wesentlicher Grund hierfür ist vor allem in dem jahrelang propagierten Mangel an Akademikern zu sehen, welcher zu einer Öffnung der Studiengänge für immer mehr junge Menschen geführt hat und nun eine Häufung an Akademikern hervorbringt. Gleichzeitig ist es durch die KMU´s versäumt worden, die eigene Fachkräfte-Basis durch eine gezielte Entwicklung und Förderung des Nachwuchses zu stärken.

Immer mehr junge Menschen wollen die Maschine planen, aber die wenigsten wollen sie bauen oder bedienen.

 2. Attraktivität von Konzernen

Ein weiterer wesentlicher Grund für den Mangel an Fachkräften im Mittelstand ist die hohe Attraktivität von einer Anstellung in Konzernen. Wenn sich Schulabgänger schon für eine Berufsausbildung entscheiden, dann soll diese doch zumindest in einem großen Konzern mit guten Aufstiegschancen und sehr guter Bezahlung stattfinden.

 3. Fehlende Bekanntheit 

Die letzte wesentliche Ursache für den Fachkräftemangel im Mittelstand ist die fehlende Bekanntheit der Unternehmen. Die Suche nach bzw. Kenntnis von Ausbildungsangeboten erfolgt immer stärker über Social-Media-Kanäle – oder zumindest online. Wenn ein mittelständisches Unternehmen vom Land keinen modernen Internetauftritt, geschweige denn Social-Media-Präsenz besitzt, wird es kaum noch von der jüngeren Generation wahrgenommen.

Die Auswirkungen auf KMUs

Durch die benannten Ursachen des Fachkräftemangels wird es immer schwerer geeignetes Personal zu finden. Und wenn mal ein Auszubildender in den Betrieb kommt, ist auch hierbei die steigende Abbruchquote ein zu berücksichtigender Faktor. Die fehlenden operativen Mitarbeiter führen dazu, dass vermehrt Aufträge nicht angenommen werden können und somit oftmals wichtiger Umsatz liegen gelassen werden muss. Darüber hinaus steigt oftmals der Altersdurchschnitt des Unternehmens im Laufe der Jahre, wodurch mehrfach die Innovationsfähigkeit sowie ein nachhaltiges Überleben des Betriebs erschwert werden.

Die Lösungsansätze

Die Lösungsansätze teilen sich in drei verschiedene Bereiche:

Zuerst ist die zwingende Voraussetzung der Erhöhung der eigenen Arbeitsplatzattraktivität zu benennen. An dieser Stelle gilt es vor allem die Ziele und Werte des Unternehmens genau zu definieren – denn die jüngere Generation möchte sich mit einem Unternehmen und seiner Tätigkeit identifizieren können. Darüber hinaus können bestimmte Anreize, wie flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungen oder Bonusregelungen, geboten werden. An dieser Stelle ist der Fantasie keine Grenze gesetzt. Beispielsweise werden Start-Ups immer beliebtere Arbeitgeber – und diese werben zum Teil mit einem hauseigenen Kicker und fair gehandeltem Kaffee. Ein wesentlicher Tipp ist die bessere Bezahlung von Auszubildenden. Durch eine um 100-200 € höhere Vergütung kann das Unternehmen deutlich attraktiver werden und somit bessere Kandidaten gewinnen.

Als nächstes ist die gezielte Suche von Fachkräften bzw. angehenden Fachkräften (Azubis) ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Hierbei sollten mehrere Kanäle bedient und eingetretene Pfade verlassen werden. Und auch an dieser Stelle kann mit etwas Kreativität viel erreicht werden. Ein praktischer Tipp ist hierbei die gezielte Ansprache von Studienabbrechern. Beispielsweise liegt die Abbruchquote der Maschinenbauingenieur-Studenten bei rund 50 %. Hier kommt das Angebot einer Ausbildung, mit überdurchschnittlicher Bezahlung doch vielleicht ganz gelegen.

Der dritte wichtige Lösungsansatz ist die verbesserte Sichtbarkeit des Unternehmens. In der heutigen Zeit ist damit vor allem die Online-Präsenz gemeint. Neben einer modernen und über Google zu findenden Homepage kann auch ein Facebook-Account wahre Wunder bewirken. Hervorzuheben ist der Vorteil, dass bei der Suche nach Azubis die Zielgruppe hinsichtlich des Alters besser angesprochen wird und die Werte sowie Ziele des Unternehmen kommuniziert werden können. Auch auf verschiedenen Online-Plattformen (www.azubi21.de – für die Region Hannover) können Stellenangebote kommuniziert und platziert werden. Ein praktischer Tipp an der Stelle ist das Schalten von bezahlten Facebook-Anzeigen, bei denen genauestens die gewünschte Zielgruppe hinsichtlich Alter, Wohnort, Interessen, etc. definiert werden kann. So bekommt auch nur die beabsichtigte Zielgruppe die Anzeige zu sehen und kann sich über Ihr Stellenangebot informieren.

Wie IMB Sie unterstützen kann

In den vergangenen Monaten hat sich IMB in diesem Bereich gezielt im Rahmen des Dienstleistungsangebotes verstärkt und kann Ihnen dadurch entscheidende Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Folgende Leistungen bieten wir hinsichtlich der Lösung des Fachkräftemangels an:

  • Strukturierte Personalentwicklung zur Erhöhung der Performance der bestehenden Mitarbeiter
  • Differenzierte Mitarbeitersuche über verschiedene Kanäle 
  • Systematisiertes Mitarbeiter-Auswahlverfahren inklusive validierter Persönlichkeitstests
  • Gezielte Kommunikation ihres Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber
  • Digitale Sichtbarkeit gezielt erhöhen
  • Handlungsempfehlungen, wie z.B. das Angebot eines dualen Studiums oder die direkte Ansprache von Studienabbrechern  
  • Aufbau von strategischen Partnerschaften
  • Zugang zu freien, ausgebildeten Fachkräften aus unserem Netzwerk heraus 

Ihr Nutzen

Generieren Sie mit uns gemeinsam Wettbewerbsvorteile durch qualifiziertes Fachpersonal in Zeiten des Fachkräftemangels.

Erreichen Sie Umsatzsteigerungen durch eine erhöhte Auftragsannahme dank gestiegener Kapazitäten.

Erhöhen Sie durch Ihre Maßnahmen gleichzeitig die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter.

Für ein kostenloses Erstgespräch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Rufen Sie uns einfach unter 0511 8970920 an oder schreiben uns eine E-Mail an info@imb-hannover.de.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg!

Ihr IMB-Team

¹Vgl. hierzu: http://www.ey.com/de/de/newsroom/news-releases/ey-20170126-fachkraftemangel-im-mittelstand-spitzt-sich-zu.