Relaunch der Website für den Stabilitätscheck

Relaunch der Website für den Stabilitätscheck: Besuchen Sie unsere neue Website www.stabilitätscheck.de

Screenshot von Website Stabilitätscheck

Mit dem Ziel unsere Website für den Stabilitätscheck moderner und frischer zu gestalten, sind wir vor ein paar Wochen das Projekt „Website-Überarbeitung“ angegangen.

Ob uns dieses erfolgreich gelungen ist, können Sie gerne unter dem nachfolgenden Link prüfen:

www.stabilitätscheck.de

Wir freuen uns auf Ihr Feedback!


Was ist neu?

Im Fokus der Überarbeitung stand:

  • eine übersichtlichere Darstellung zur Wirkungs- und Anwendungsweise des Stabilitätschecks,
  • die Schaffung eines modernen Layouts sowie
  • eine optimierte Darstellung auf sämtlichen Geräten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserer neuen Website!


Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich gerne auch persönlich an uns wenden. Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung!

 

Die IMB GmbH ist für ihre hervorragende Bonität ausgezeichnet worden!

In eigener Sache: Die IMB GmbH ist für ihre hervorragende Bonität ausgezeichnet worden!

Die IMB Institut für Mittelstandsberatung GmbH ist für ihre außergewöhnlich gute Bonität ausgezeichnet worden und erhielt von der Creditreform am 23. April 2021 erstmalig das Bonitätszertifikat „CrefoZert“. Nach Angaben der Creditreform gehört IMB damit zu den 2% der Unternehmen in Deutschland, denen eine hervorragende Bonität attestiert wird – worauf wir sehr stolz sind.

Das Bonitätszertifikat „CrefoZert“ steht für eine besondere finanzielle Stabilität und wird erst nach einer qualitativen wie quantitativen Prüfung, u. a. der Bonität und der letzten Jahresabschlüsse, vergeben. Zur Sicherung des hohen Qualitätsstandards dieses Zertifikats verleiht die Creditreform dieses nur für den Zeitraum eines Jahres und führt dann ein regelmäßiges Monitoring der gelisteten Unternehmen durch.

Damit zeigt sich IMB auch weiterhin als Ihr starker und zuverlässiger Partner.

Fachartikel zum präventiven Restrukturierungsrahmen

Veröffentlichung eines Fachartikels zum präventiven Restrukturierungsrahmen in der Zeitschrift „Metall aktuell Niedersachsen | Bremen“

In mehreren unserer Ad-Hoc Meldungen haben wir bereits ausführlich über den zum 01.01.2021 in Kraft getretenen präventiven Restrukturierungsrahmen im Zusammenhang mit dem  Unternehmensstabilisierungs- und Restrukturierungsgesetz (StaRUG) berichtet.

In Zusammenarbeit mit dem Landesverband Metall Niedersachsen | Bremen haben wir nun einen Artikel in der Ausgabe Nr. 02/2021 der Verbandszeitschrift „METALL aktuell Niedersachsen | Bremen“ veröffentlicht, welcher noch einmal die neuen Möglichkeiten des präventiven Restrukturierungsrahmens vorstellt und aufzeigt, welche Anforderungen vom Gesetz gestellt werden und was dieses für Herausforderungen für die Unternehmensleitung bedeutet.

Hier gelangen Sie direkt zum Artikel!

Beantragung der Corona Neustarthilfe ab sofort möglich

Beantragung der Corona Neustarthilfe ab sofort möglich

Bei der „Corona Neustarthilfe“ handelt es sich um eine einmalige Unterstützungsleistung für Soloselbstständige und Kapitalgesellschaften, welche die Fixkostenerstattung bei der Überbrückungshilfe III nicht in Anspruch nehmen können. Weiterhin ist anzumerken, dass auch Soloselbstständige bzw. Kapitalgesellschaften antragsberechtigt sind, wenn sie keine Corona-Soforthilfen oder andere Maßnahmen beantragt haben.

Die Neustarthilfe beinhaltet einen Zuschuss, der für den Förderzeitraum 01.01.2021 bis 30.06.2021 als Vorschuss gezahlt wird. Nach Ablauf des Förderzeitraums erfolgt ein Abgleich der realisierten Ist-Umsätze des ersten Halbjahres 2021 und die Ermittlung der tatsächlichen Höhe der Umsatzeinbußen. Abhängig hiervon ist der Zuschuss ggfs. (anteilig) zurückzuzahlen. Beträgt der Umsatzrückgang 60% oder mehr, so muss der Zuschuss nicht zurückgezahlt werden.

Die Höhe des Zuschusses variiert zwischen T € 7,5 für Soloselbstständige sowie Kapitalgesellschaften mit einem Gesellschafter und T € 30 für Kapitalgesellschaften mit mehreren Gesellschaftern. Antragsberechtigt sind darüber hinaus auch Schauspieler/innen und Künstler/innen, welche nur kurzfristige Engagements bzw. Verträge haben.

Der Antrag für die Neustarthilfe kann entweder als Direktantrag oder durch einen prüfenden Dritten (z.B. Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwalt) gestellt werden. Wichtig ist: ein Direktantrag kann lediglich einmal gestellt werden. Nachträgliche Änderungen nach der Absendung des Antrages sind erst in der Endabrechnung möglich!

Hier gelangen Sie zum Direktantrag.

Weitere Informationen zur Neustarthilfe erhalten Sie hier.

Erfolg und nachhaltige Stabilität

Erfolg und nachhaltige Stabilität basieren nicht auf Alleingängen! Diese Ziele lassen sich nur gemeinsam durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erreichen.

Die IMB GmbH folgt diesem Leitsatz und hat im März 2021 die ersten Kooperationspartner zur gemeinsamen Nutzung des Stabilitätschecks gewinnen können.

Der Stabilitätscheck kann mittelständischen Unternehmern als effektives Online-Tool bei der Standortbestimmung behilflich sein und diesen erste Ansätze und Handlungsempfehlungen zur Sicherung des eigenen Unternehmens und zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit einzelner Unternehmensbereiche liefern. Sie finden den Stabilitätscheck unter www.stabilitätscheck.de.

Wenn auch Sie als Netzwerkpartner den Stabilitätscheck für Ihre Kunden nutzen möchten – sprechen Sie uns einfach an!

Kooperation mit der abcfinance GmbH

Angesichts der allgegenwärtigen Corona-Krise und der daraus resultierenden Folgen hat sich die abcfinance GmbH im Rahmen eines Experteninterviews für die Nutzung des Stabilitätschecks stark gemacht. Den Artikel zum Thema „Liquiditätsplanung und -erhaltung“ finden Sie hier.

Symbolbild zur Nutzung des IMB Stabilitätschecks

 

Der Stabilitätscheck der IMB GmbH ist ein speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickeltes Online-Befragungstool, welches eine fundierte Einschätzung zur Stabilität des eigenen Betriebes gibt und darüber hinaus konkrete Handlungsempfehlungen für die wesentlichen Unternehmensbereiche bereitstellt. Die Kunden der abcfinance GmbH erhalten unter obigem Link und unter Bezugnahme auf den obigen Artikel ein preislich reduziertes Angebot zur Nutzung des Stabilitätschecks.
 
Hier gelangen Sie zum IMB Stabilitätscheck
 
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Weitere Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Weitere Aussetzung der Insolvenzantragspflicht – Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht, welche für den Insolvenzgrund der Überschuldung noch bis zum 31. Januar 2021 gilt, wird voraussichtlich bis zum 30. April 2021 verlängert werden. Gleiches wird wahrscheinlich auch für den Antragsgrund der Zahlungsunfähigkeit erfolgen, welcher bereits seit dem 30.09.2020 seine volle gesetzliche Wirkung wieder entfaltet.

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Die jetzt geplante Verlängerung der Aussetzung der Insolvenzantragspflichten über den 31. Januar 2021 hinaus kann ein wichtiger Baustein sein, um für die Unternehmen die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzufedern und Arbeitsplätze zu erhalten. Die Voraussetzungen, um von dieser Regelung Gebrauch zu machen, sind folgende:

  • Das jeweilige Unternehmen muss sich pandemiebedingt in einer Krise befinden,
  • hat in diesem Kontext eine der verschiedenen Corona-Hilfen bereits beantragt oder wird dieses noch bis zum 28. Februar 2021 tun,
  • kann mit einer Auszahlung der Hilfen rechnen und
  • kann vor diesem Hintergrund davon ausgehen, dass es mit den finanziellen Hilfen entsprechend überlebensfähig ist.

Die besagte Aussetzung der Insolvenzantragspflicht kommt also insbesondere den Unternehmen zugute, welche einen Anspruch auf Hilfen aus den aufgelegten Corona-Programmen haben, eine Auszahlung jedoch noch nicht erfolgt ist.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Wir halten Sie auch weiterhin auf dem Laufenden!

Der präventive Restrukturierungsrahmen

Zum 01. Januar 2021 wurde der präventive Restrukturierungsrahmen mit dem Unternehmensstabilisierungs- und Restrukturierungsgesetz (StaRUG) im deutschen Recht verankert. Damit sind Unternehmer auf Grundlage eines selbst erstellten und von den Gläubigern angenommenen Restrukturierungsplanes in der Lage, ihr Unternehmen selbst zu sanieren. Lesen Sie hierzu gerne unsere News – Meldung vom 17. Dezember 2020 – Der präventive Restrukturierungsrahmen.

der-präventive-restrukturierungsrahmen-Dominoeffekt

Grundsätzliches Ziel des Stabilitäts- und Restrukturierungsrahmens ist es, eine Insolvenz durch ein rechtzeitiges Handeln im Betrieb abzuwenden.

Damit werden mögliche Reputationsverluste, hohe Reorganisationskosten für das jeweilig betroffene Unternehmen und die persönliche Haftung der Sicherungsgeber für Kredite – i.d.R. die Eigentümer –  vermieden. Der Kern dieses neuen Rechtsrahmens zielt darauf ab, mit ausgewählten Gläubigergruppen im Rahmen von Verhandlungen gemeinsam tragbare Lösungen zu entwickeln. Von besonderer Bedeutung ist, dass sogenannte „Akkordstörer“ mehrheitlich überstimmt werden können und somit die Sanierung umsetzbar wird.

Unternehmer, welche im Ernstfall nachweisen können, dass sie ihrer Verpflichtung zur ordentlichen Geschäftsführung nachgekommen sind und im Sinne der Gläubigerinteressen handeln, können sich der benannten insolvenzabwehrenden Sanierungsinstrumente bedienen. Die Integration eines Risiko-Früherkennungssystems, bestehend aus einer qualitativen Einschätzung der Aufbau- und Ablauforganisation des Betriebes sowie einer integrierten Finanzplanung zur Abbildung der Zahlungsströme, wird hierzu dringend empfohlen. Denn eine Voraussetzung zur Nutzung der neuen juristischen Möglichkeiten ist, dass eine drohende Zahlungsunfähigkeit besteht, die sich auf einen Zeitraum von 24 Monaten bezieht.

Nutzen Sie für eine erste Analyse Ihres Betriebes gerne unseren Stabilitätscheck: Ein Online-Befragungstool, mit welchem Sie eine schnelle Einschätzung zur Stabilität Ihres Betriebes erhalten.

Wenn Sie Fragen haben, oder sich eine Finanzplanung für Ihr Unternehmen wünschen, treten Sie mit uns in Kontakt.

Leasing-Finanzierung akquiriert

Für unseren Kunden, die Samiez Gruppe GmbH & Co. KG, konnten wir noch vor Weihnachten 2020 für eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 750 kWp eine Leasing-Finanzierung mit einem Volumen von rund T € 650 bei der abcfinance advise GmbH akquirieren.

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Von links nach rechts: Herr Frank Samiez (geschäftsführender Gesellschafter Samiez Gruppe GmbH & Co. KG), Herr Rafael Rätscher (Key Account Manager green energy solutions, abcfinance advise GmbH) und Herr Daniel Manegold (geschäftsführender Gesellschafter IMB GmbH)

Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Energiewende sind die möglichen Kosteneinsparungen, insbesondere für energieintensive Betriebe, eine interessante Option der alternativen und nachhaltigen Energiegewinnung.

Wenn auch Sie eine Investition planen und nach innovativen Finanzierungslösungen suchen, so sprechen Sie uns gerne an!

Der präventive Restrukturierungsrahmen

Sanierung anstatt Insolvenz – Der präventive Restrukturierungsrahmen

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Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz legte am 18.09.2020 den Referentenentwurf eines Sanierungsfortentwicklungsgesetzes vor. Dieser beinhaltet den präventiven Restrukturierungsplan, welcher es einem Unternehmen ermöglicht, insolvenzabwehrende Sanierungen durchzuführen.
 
Demnach ist ein Unternehmer auf Grundlage eines von ihm selbst erstellten Restrukturierungsplans, welcher von seinen Gläubigern angenommen wurde, dazu in der Lage, sein Unternehmen selbst zu sanieren!
 
Die präventive Restrukturierung ist möglich wenn:

  • drohende, jedoch noch nicht eingetretene Zahlungsunfähigkeit besteht,
  • das jeweilige Unternehmen für die Dauer der Verhandlungen fortgeführt werden kann.  

Es zeigt sich, dass sich der Restrukturierungsplan stark an einem Insolvenzplan orientiert. In Folge dessen sind im darstellenden Teil der Ausarbeitung zunächst finanzielle Probleme sowie Lösungsansätze zu beschreiben. Im darauf folgenden gestaltenden Teil sind konkrete Sanierungsmaßnahmen aufzuführen. Hierzu zählen beispielsweise:

  • gesellschaftsrechtliche Strukturierungsmaßnahmen,
  • Kürzung der Gläubigerforderungen,
  • Sanierungsbeiträge von Investoren.  

Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass Forderungen von Arbeitnehmern sowie Ansprüche aus einer betrieblichen Altersversorgung von den Bestimmungen des Restrukturierungsplans ausgeschlossen sind.
 
Welche Gläubiger bzw. Planbetroffenen in den Restrukturierungsplan einbezogen werden, liegt in der Entscheidung des zu sanierenden Unternehmens. Hierbei ist es nicht erforderlich, alle Gläubiger in die Planung einzubeziehen. Weiterhin ist es an den Planbetroffenen, über den Plan zu beschließen, was sowohl innerhalb als auch außerhalb eines gerichtlichen Verfahrens stattfinden kann.
 
Voraussetzungen hierfür sind:

Die Planbetroffenen sind in die nachfolgenden Gruppen einzuteilen:

  • Gläubiger mit Sicherungsrechten, 
  • ungesicherte Gläubiger,
  • nachrangige Gläubiger sowie
  • Anteilseigner

Für die Annahme des Restrukturierungsplanes ist es erforderlich, dass in jeder der benannten Gruppen mindestens 75 % der Stimmrechte erzielt werden. Ist dieses nicht der Fall, so muss der erstellte Plan zur Restrukturierung durch ein Restrukturierungsgericht bestätigt werden.

Da das Einstimmigkeitsprinzip im Gegensatz zur normalen Sanierung nicht gilt, kann der Restrukturierungsplan als Instrument zur Überstimmung von Akkordstörern verstanden werden.
 
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Unternehmer dazu verpflichtet ist, dass es seinem Unternehmen gut geht und die Gläubigerinteressen gewahrt werden. Dieses gilt es im Ernstfall nachzuweisen. In diesem Zusammenhang wird empfohlen, ein „Risiko-Früherkennungssystem“ in das Unternehmen zu integrieren. Ein solches Frühwarnsystem besteht i.d.R. möglichst aus einem qualitativen sowie einem quantitativen Ansatz – demnach einer qualitativen Einschätzung der Aufbau- und Ablauforganisation des Betriebes sowie einer integrierten Finanzplanung für die Abbildung der Finanzströme.
 
Nur wer als Geschäftsführung in den wesentlichen Unternehmensaspekten gut informiert ist, kann sein persönliches Haftungsrisiko verringern. Dazu ist es notwendig, sich immer wieder selbstkritisch mit seinem Betrieb zu beschäftigen. Wenn dieses ehrlich und ungeschminkt durchgeführt wird bildet dieses eine gute Voraussetzung, um bei Bedarf den präventiven Restrukturierungsrahmen nutzen zu können und selbst das Steuer in der Hand zu behalten!