Buy-and-Build Konzepte

Die Zeichen der Zeit nutzen: Buy-and-Build Konzepte erfolgreich umsetzen!

Ein Buy-and-Build-Konzept („Kaufen und Ausbauen“) ist eine langfristig angelegte Wachstumsstrategie, welche sich grundsätzlich dadurch auszeichnet, dass ein erfolgreiches Unternehmen ein oder mehrere andere Unternehmen in einem Zeitraum von mehreren Jahren dazu kauft.

Als wesentliche Ziele dieses strategischen Ansatzes sind der gezielte Aufbau einer Unternehmensgröße zur Generierung von Wettbewerbsvorteilen, die Steigerung von Kapazitäten und Prozesseffizienzen sowie die Erhöhung der Profitabilität. Weiterhin sind die Verringerung des Unternehmensrisikos durch Diversifikation des Geschäftsmodells sowie die Erschließung gänzlich neuer Märkte und Kundensegmente zu benennen.

Während die nach wie vor dominierende Corona-Pandemie dafür gesorgt hat, dass sich für Unternehmen aus bestimmten Branchen (Tourismus, Gastronomie, Automotive sowie Maschinen- und Anlagenbau) aktuell nur schwer Käufer finden lassen, bietet das Krisenumfeld für andere Unternehmen interessante Möglichkeiten. So ist bspw. in Branchen wie Software und IT, Healthcare, E-Commerce und bestimmten Dienstleistungsbereichen nach wie vor ein hohes Transaktionsgeschehen zu beobachten, welches angesichts des aktuell sehr attraktiven Finanzierungsumfeldes erhebliche Chancen im Rahmen dieses Wachstumskonzeptes bietet.

Die Vorgehensweise im Rahmen eines Buy-and-Build-Konzeptes sieht dabei folgende Schritte vor:

  • Festlegung und Definition der Akquisitionsstrategie;
  • Identifikation, Priorisierung und Auswahl geeigneter Zielunternehmen;
  • Anlegen einer Longlist mit Unternehmen, welche die gewünschten Kriterien erfüllen;
  • Überführung in eine Shortlist mit allen verkaufsbereiten Interessenten und anonymisierte Kontaktaufnahme mit potentiellen Kandidaten;
  • Parallel erfolgt die Strukturierung einer Finanzierung und die Akquise von Finanzierungspartnern;
  • Start von Verhandlungen und Durchführung von Unternehmensbewertungen sowie Due Diligence-Prüfungen für die relevanten Zielunternehmen;
  • Abschluss der Verhandlungen sowie Unterzeichnung des Kaufvertrages;
  • Realisierung der Integration und Vernetzung des erworbenen Unternehmens in die eigene Unternehmensgruppe.

Mit der Umsetzung eines solchen Wachstumskonzeptes besteht für den Unternehmer selber in der Regel die Chance, nach der Erreichung einer bestimmten Größe bzw. Marktpositionierung einen attraktiven Verkauf an institutionelle Investoren zu realisieren.

Unseren Flyer mit weiteren Erläuterungen zu Buy-and-Build-Konzepten sowie den damit verbundenen Chancen und Risiken finden Sie hier: Buy-and-Build Strategie.

IMB ist gerne Ihr Partner während des gesamten Transaktionsprozesses von der ersten Idee bis hin zur Unterzeichnung der finalen Kaufverträge und berät und unterstützt Sie in diesem strategischen Wachstumsmodell.

Sprechen Sie uns einfach an!

Eigenkapitalquote

Eigenkapitalquote – Kennzahl mit Signalwirkung.

Bei der Eigenkapitalquote handelt es sich um eine betriebswirtschaftliche Kennzahl mit deutlicher Signalwirkung. Sie gibt das Verhältnis von Eigenkapital zum Gesamtkapital eines Unternehmens wieder.

Seit jeher spielt das Eigenkapital für ein Unternehmen eine entscheidende Rolle, schließlich bildet es das Fundament wirtschaftlichen Erfolgs. Insbesondere die Kennzahl der Eigenkapitalquote ist von großer Bedeutung. Je höher die eigenen Mittel im Vergleich zu den fremden Mitteln sind, umso freier und unabhängiger kann ein Unternehmen agieren.

Zusammenfassend lassen sich nachfolgende Vorteile einer hohen Eigenkapitalquote festhalten:

  • Eine Kreditaufnahme kann oftmals zu günstigeren Bedingungen erfolgen.
  • Es besteht aufgrund der Absicherung gegenüber unerwarteten Verlusten ein geringeres Insolvenzrisiko.
  • Das jeweilige Unternehmen weist eine geringere Abhängigkeit von Fremdkapital auf.

Hat ein Unternehmen im Umkehrschluss eine eher unterdurchschnittliche Eigenkapitalquote, kann dieses Einschränkungen für den Erhalt von Krediten bei den Banken bedeuten, da die Bonität weniger attraktiv und das potentielle Insolvenzrisiko erhöht ist.

Im Jahr 2016 belief sich die durchschnittliche Eigenkapitalquote im Mittelstand auf ein Niveau von rund 30,0%. Bis zum Jahr 2019 stieg diese im Durschnitt auf 31,8% an. (Quelle: Statista)

Im Rahmen einer Konjunkturumfrage im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, durchgeführt vom ifo-Institut, sind Unternehmen verschiedenster Geschäftszweige zum Ausmaß ihrer Betroffenheit befragt worden. (Stand: Februar 2021) In diesem Kontext benannten etwa 61% der befragten Unternehmen, dass sich ihre jeweilige Eigenkapitalquote nicht wesentlich verändert hat. Etwa 9% der Befragten gaben an, dass sich ihre Eigenkapitalquote im Zuge der Pandemie verbessert hat. Rund 30% der Unternehmen berichteten dagegen von einem deutlichen Rückgang der Eigenkapitalquote. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ist es wenig überraschend, dass insbesondere jene Unternehmen, deren Geschäft besonders hart von der Pandemie betroffen war, wie beispielsweise Reiseveranstalter und das Gastgewerbe, eine Senkung der Eigenkapitalquote hinnehmen mussten. (Quelle: www.ifo.de)

Neben den Hilfen, welche den Unternehmen durch die verschiedenen Hilfsprogramme des Bundes zur Verfügung gestellt wurden, gibt es einige Dinge, welche Sie als Unternehmer tun können, um Ihre Eigenkapitalquote nachhaltig zu verbessern!

Hierzu gehören beispielsweise:

  • die Aufnahme von Mezzanine-Kapital zur Kompensation des gesunkenen Eigenkapitals bzw. der Eigenkapitalquote;
  • die Umwandlung von als Fremdkapital ausgewiesenen Gesellschafterdarlehen in Eigenmittel durch die Erklärung eines qualifizierten Rangrücktritts.

Auch eine geschickte Bilanzierungspolitik kann bessere Bilanzrelationen generieren: werden beispielsweise die Forderungen mittels Einführung eines Factorings reduziert und die Verbindlichkeiten durch die freie Liquidität aus dem Factoring ebenfalls nachhaltig vermindert, führt dieses zu einer Reduzierung der Bilanzsumme, woraus sich wiederum eine erhöhte Eigenkapitalquote ergibt.

Benötigen Sie eine Einschätzung im Hinblick auf Ihre Möglichkeiten zur Bilanzierungspolitik, so wenden Sie sich einfach an uns. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.

Überbrückungshilfe III und Corona Neustarthilfe verlängert!

Die Überbrückungshilfe III und Corona Neustarthilfe wurden verlängert!

Sowohl die Überbrückungshilfe III als auch die Corona Neustarthilfe wurden bis einschließlich 30.09.2021 verlängert. Neu hinzu kommt die sogenannte „Restart-Prämie„, welche es Unternehmen ermöglicht, einen höheren Zuschuss für Personalkosten zu erhalten.

Überbrückungshilfe III
 
Die Überbrückungshilfe III unterstützt Unternehmen bis zu Mio. € 750 Umsatz. Antragsberechtigt sind hierbei neben Unternehmen auch Solo-Selbstständige sowie selbstständige Angehörige der freien Berufe aller Branchen.
 
Die Überbrückungshilfe III erstattet einen Anteil in Höhe von:

  • bis zu 100% der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch > 70%
  • bis zu 60% der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 50% und ≤ 70%
  • bis zu 40% der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 30% und < 50%

im jeweiligen Fördermonat. Als Vergleichsmonate werden die entsprechenden Monate des Jahres 2019 herangezogen. Erst- und Änderungsanträge für die Förderperiode bis einschließlich 30.06.2021 können bis zum 31.10.2021 gestellt werden.

Die Verlängerung der Überbrückungshilfe III bis zum Ende September 2021 wird mit dem Programm „Überbrückungshilfe III Plus“ umgesetzt. Folgende Neuerungen sind in diesem Zusammenhang zu benennen:

  • Unternehmen, welche im Rahmen der Wiedereröffnung die Anzahl der Beschäftigten erhöhen indem sie neues Personal einstellen oder bestehendes Personal aus der Kurzarbeit zurückholen, erhalten zusätzlich zur Personalkostenpauschale eine Personalkostenhilfe (die sogenannte „Restart-Prämie„) als Zuschuss. Dieser entspricht 60% der Differenz der tatsächlich im Fördermonat Juli 2021 angefallenen Personalkosten zu den Personalkosten im Mai 2021. Im August beträgt der Zuschuss 40% und im September 20%. Nach diesem Zeitraum wird kein Zuschuss mehr gewährt.
  • Im Kontext insolvenzabwehrender Restrukturierungen bei drohender Zahlungsunfähigkeit werden künftig auch Anwalts- und Gerichtskosten von bis zu T € 20 pro Monat übernommen.

Neustarthilfe
 
Die Corona Neustarthilfe ist eine einmalige Unterstützungsleistung für Solo-Selbstständige und Kapitalgesellschaften,  welche die Fixkostenerstattung bei der Überbrückungshilfe III nicht in Anspruch nehmen konnten. Hier handelt es sich um einen einmaligen Zuschuss, welcher für den Förderzeitraum vom 01.01.2021 bis 30.09.2021 als Vorschuss gezahlt wird. 
 
Lesen hierzu auch gerne unsere Meldung vom 31.03.2020.

Quellen:   Überbrückungshilfe III Plus bis September und Neustarthilfe & Neuerung zur Überbrückungshilfe III

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Erhöhtes Haftungspotential bei Feststellung einer Überschuldung!

ACHTUNG: Erhöhtes Haftungspotential bei Feststellung einer Überschuldung!

Das Haftungspotential bei Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern hat sich noch einmal erhöht, wenn sich im Rahmen der Jahresabschlusserstellung die bilanzielle Überschuldung einer Kapitalgesellschaft ergibt und keine Prüfung auf eine insolvenzrechtliche Überschuldung im Sinne des § 19 InsO erfolgt. Hintergrund für das erhöhte Haftungspotential ist das bereits seit längerem bekannte BGH-Urteil IX ZR 285/14 aus dem Jahr 2017, welches zum Jahreswechsel 2020/2021 in § 102 StaRUG verankert wurde.

Symbolbild Gerichtshammer Erhöhtes Haftungspotential nach BGH-Urteil IX ZR 285/14

Mit dem in Kraft treten des SanInsFoG und dem § 102 StaRUG sind Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer dazu verpflichtet worden, ihre Mandanten über eine mögliche Insolvenzreife in Kenntnis zu setzen, sofern diese sich dessen nicht bewusst sind. Von den steuerberatenden Berufsgruppen wird zudem erwartet, dass diese bei einer potentiellen Insolvenzreife ihrer Mandanten auf die Pflicht zur Abhaltung einer Gesellschafter- und/oder Hauptversammlung aufmerksam machen.

Im Rahmen der Jahresabschlusserstellung benötigt der Berufsstand jedoch vor allem auch eine Entscheidungsbasis, ob im jeweiligen Abschluss des Mandanten von Fortführungs- oder Zerschlagungswerten auszugehen ist. Diese Basis kann nur eine Fortbestehensprognose liefern.

Hierbei ist darauf zu achten, dass diese Fortbestehensprognose auf keinen Fall durch den Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer selbst erstellt wird, da ansonsten die Gefahr der Unterstellung eines Gefälligkeitsgutachtens gegeben ist. Hieraus resultieren in einem möglichen, späteren Insolvenzverfahren unmittelbar Schadenersatzansprüche und Strafanzeigen durch den Insolvenzverwalter. Dieses ist umso mehr der Fall, wenn seitens des Steuerberaters oder Wirtschaftsprüfers zum Zeitpunkt der Erstellung der Fortbestehensprognose auch noch überfällige Honorarforderungen gegen den Mandanten bestanden.

An dieser Stelle empfiehlt es sich also, eine Fortbestehensprognose für das Unternehmen durch einen neutralen und unabhängigen Dritten erstellen zu lassen. Diese Prognose hat als wesentliches Element die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (also insbesondere die zukünftige Zahlungsfähigkeit) des Unternehmens im Fokus.

Sie benötigen in diesem Kontext Unterstützung? Sprechen Sie uns an!

 

Relaunch der Website für den Stabilitätscheck

Relaunch der Website für den Stabilitätscheck: Besuchen Sie unsere neue Website www.stabilitätscheck.de

Screenshot von Website Stabilitätscheck

Mit dem Ziel unsere Website für den Stabilitätscheck moderner und frischer zu gestalten, sind wir vor ein paar Wochen das Projekt „Website-Überarbeitung“ angegangen.

Ob uns dieses erfolgreich gelungen ist, können Sie gerne unter dem nachfolgenden Link prüfen:

www.stabilitätscheck.de

Wir freuen uns auf Ihr Feedback!


Was ist neu?

Im Fokus der Überarbeitung stand:

  • eine übersichtlichere Darstellung zur Wirkungs- und Anwendungsweise des Stabilitätschecks,
  • die Schaffung eines modernen Layouts sowie
  • eine optimierte Darstellung auf sämtlichen Geräten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserer neuen Website!


Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich gerne auch persönlich an uns wenden. Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung!

 

Die IMB GmbH ist für ihre hervorragende Bonität ausgezeichnet worden!

In eigener Sache: Die IMB GmbH ist für ihre hervorragende Bonität ausgezeichnet worden!

Die IMB Institut für Mittelstandsberatung GmbH ist für ihre außergewöhnlich gute Bonität ausgezeichnet worden und erhielt von der Creditreform am 23. April 2021 erstmalig das Bonitätszertifikat „CrefoZert“. Nach Angaben der Creditreform gehört IMB damit zu den 2% der Unternehmen in Deutschland, denen eine hervorragende Bonität attestiert wird – worauf wir sehr stolz sind.

Das Bonitätszertifikat „CrefoZert“ steht für eine besondere finanzielle Stabilität und wird erst nach einer qualitativen wie quantitativen Prüfung, u. a. der Bonität und der letzten Jahresabschlüsse, vergeben. Zur Sicherung des hohen Qualitätsstandards dieses Zertifikats verleiht die Creditreform dieses nur für den Zeitraum eines Jahres und führt dann ein regelmäßiges Monitoring der gelisteten Unternehmen durch.

Damit zeigt sich IMB auch weiterhin als Ihr starker und zuverlässiger Partner.

Fachartikel zum präventiven Restrukturierungsrahmen

Veröffentlichung eines Fachartikels zum präventiven Restrukturierungsrahmen in der Zeitschrift „Metall aktuell Niedersachsen | Bremen“

In mehreren unserer Ad-Hoc Meldungen haben wir bereits ausführlich über den zum 01.01.2021 in Kraft getretenen präventiven Restrukturierungsrahmen im Zusammenhang mit dem  Unternehmensstabilisierungs- und Restrukturierungsgesetz (StaRUG) berichtet.

In Zusammenarbeit mit dem Landesverband Metall Niedersachsen | Bremen haben wir nun einen Artikel in der Ausgabe Nr. 02/2021 der Verbandszeitschrift „METALL aktuell Niedersachsen | Bremen“ veröffentlicht, welcher noch einmal die neuen Möglichkeiten des präventiven Restrukturierungsrahmens vorstellt und aufzeigt, welche Anforderungen vom Gesetz gestellt werden und was dieses für Herausforderungen für die Unternehmensleitung bedeutet.

Hier gelangen Sie direkt zum Artikel!

Beantragung der Corona Neustarthilfe ab sofort möglich

Beantragung der Corona Neustarthilfe ab sofort möglich

Bei der „Corona Neustarthilfe“ handelt es sich um eine einmalige Unterstützungsleistung für Soloselbstständige und Kapitalgesellschaften, welche die Fixkostenerstattung bei der Überbrückungshilfe III nicht in Anspruch nehmen können. Weiterhin ist anzumerken, dass auch Soloselbstständige bzw. Kapitalgesellschaften antragsberechtigt sind, wenn sie keine Corona-Soforthilfen oder andere Maßnahmen beantragt haben.

Die Neustarthilfe beinhaltet einen Zuschuss, der für den Förderzeitraum 01.01.2021 bis 30.06.2021 als Vorschuss gezahlt wird. Nach Ablauf des Förderzeitraums erfolgt ein Abgleich der realisierten Ist-Umsätze des ersten Halbjahres 2021 und die Ermittlung der tatsächlichen Höhe der Umsatzeinbußen. Abhängig hiervon ist der Zuschuss ggfs. (anteilig) zurückzuzahlen. Beträgt der Umsatzrückgang 60% oder mehr, so muss der Zuschuss nicht zurückgezahlt werden.

Die Höhe des Zuschusses variiert zwischen T € 7,5 für Soloselbstständige sowie Kapitalgesellschaften mit einem Gesellschafter und T € 30 für Kapitalgesellschaften mit mehreren Gesellschaftern. Antragsberechtigt sind darüber hinaus auch Schauspieler/innen und Künstler/innen, welche nur kurzfristige Engagements bzw. Verträge haben.

Der Antrag für die Neustarthilfe kann entweder als Direktantrag oder durch einen prüfenden Dritten (z.B. Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwalt) gestellt werden. Wichtig ist: ein Direktantrag kann lediglich einmal gestellt werden. Nachträgliche Änderungen nach der Absendung des Antrages sind erst in der Endabrechnung möglich!

Hier gelangen Sie zum Direktantrag.

Weitere Informationen zur Neustarthilfe erhalten Sie hier.

Erfolg und nachhaltige Stabilität

Erfolg und nachhaltige Stabilität basieren nicht auf Alleingängen! Diese Ziele lassen sich nur gemeinsam durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erreichen.

Die IMB GmbH folgt diesem Leitsatz und hat im März 2021 die ersten Kooperationspartner zur gemeinsamen Nutzung des Stabilitätschecks gewinnen können.

Der Stabilitätscheck kann mittelständischen Unternehmern als effektives Online-Tool bei der Standortbestimmung behilflich sein und diesen erste Ansätze und Handlungsempfehlungen zur Sicherung des eigenen Unternehmens und zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit einzelner Unternehmensbereiche liefern. Sie finden den Stabilitätscheck unter www.stabilitätscheck.de.

Wenn auch Sie als Netzwerkpartner den Stabilitätscheck für Ihre Kunden nutzen möchten – sprechen Sie uns einfach an!

Kooperation mit der abcfinance GmbH

Angesichts der allgegenwärtigen Corona-Krise und der daraus resultierenden Folgen hat sich die abcfinance GmbH im Rahmen eines Experteninterviews für die Nutzung des Stabilitätschecks stark gemacht. Den Artikel zum Thema „Liquiditätsplanung und -erhaltung“ finden Sie hier.

Symbolbild zur Nutzung des IMB Stabilitätschecks

 

Der Stabilitätscheck der IMB GmbH ist ein speziell für kleine und mittelständische Unternehmen entwickeltes Online-Befragungstool, welches eine fundierte Einschätzung zur Stabilität des eigenen Betriebes gibt und darüber hinaus konkrete Handlungsempfehlungen für die wesentlichen Unternehmensbereiche bereitstellt. Die Kunden der abcfinance GmbH erhalten unter obigem Link und unter Bezugnahme auf den obigen Artikel ein preislich reduziertes Angebot zur Nutzung des Stabilitätschecks.
 
Hier gelangen Sie zum IMB Stabilitätscheck
 
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!