Aktuelles

Ad-Hoc Meldung: Förderprogramm der NBank „Neustart Niedersachsen Innovation“

 

Zur Unterstützung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben gibt es jetzt das Corona-Sonderprogramm der NBank.

Gefördert werden Innovationsvorhaben von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, bei denen ein neues oder verbessertes vermarktbares Produkt, Produktionsverfahren oder eine entsprechende Dienstleistung entwickelt oder weiterentwickelt werden, die jeweils den unternehmensbezogenen Stand der Technik übersteigen und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens erhöhen.

Darüber hinaus werden folgende Kosten gefördert:

  • Personalausgaben, welche mindestens 50 % der förderfähigen Gesamtausgaben entsprechen,
  • Fremdausgaben (z.B. externe Berater, Dienstleistungen etc.),
  • anteilige Investitionsausgaben (z.B. Instrumente und Ausrüstung gemäß ihrer Nutzungsdauer im Vorhaben) und
  • sonstige Sachausgaben (z.B. Ausgaben für Material, Reisekosten, Messen etc.).

Voraussetzung für die Förderung ist ein Nachweis über einen Umsatzrückgang im zweiten Quartal 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum 2019. Weiterhin muss die Betriebsstätte des jeweiligen Unternehmens seinen Sitz in Niedersachsen haben (wo auch das Vorhaben durchgeführt wird) und vor dem 01.03.2020 gegründet worden sein.

Die Förderhöhen betragen 60 % der förderfähigen Ausgaben bei Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. Bei Unternehmen der Automobilindustrie beträgt der Zuschuss 75 %, maximal jedoch T € 800.

Mit Antragstellung ist ein vorzeitiger Maßnahmebeginn bis zu einer Fördersumme von 250.000 € möglich.

Die Antragsstellung ist seit dem 23.09.2020 möglich und muss bis spätestens 30.11.2020 durchgeführt werden.

Weiterführende Informationen erhalten Sie im nachfolgenden Link:

www.nbank.de/Innovation

Ad-Hoc Meldung: Trotzt der Mittelstand der Pleitewelle?

Das Institut für Mittelstandsberatung informiert:

In Folge der Corona-Pandemie sind innerhalb vieler Unternehmen, insbesondere bei Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes, der Touristik sowie der Hotellerie und Gastronomie, sowohl Umsätze als auch Gewinne stark eingebrochen. Vor diesem Hintergrund ist davon auszugehen, dass die Betriebe innerhalb des laufenden Geschäftsjahres 2020 rote Zahlen schreiben werden.
 
Im Hinblick auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung in 2020 und 2021 kommen verschiedene Institutionen zu unterschiedlichen Einschätzungen.
 
So sind laut Angaben des Deutschen Sparkassen und Giroverbandes insbesondere die mittelständischen Unternehmensbilanzen noch sehr robust. Hier sei im Durchschnitt eine Eigenkapitalquote von etwa 39% zu beobachten, so dass die Mehrheit der Unternehmen weder von Überschuldung bedroht noch auf Basis der internen Auswertungen durch mangelnde Liquidität gekennzeichnet sei. Lediglich ein zweites Krisenjahr könnte für die mittelständischen Unternehmen problematisch werden, da im Vergleich zur Weltfinanzkrise im Jahr 2008 die gesamte Breite der Wirtschaft betroffen wäre.
 
Diese Einschätzung verdeutlicht der im Handelsblatt erschienene Artikel:

www.handelsblatt.com
 
In Ergänzung zu der zitierten Veröffentlichung ist jedoch anzumerken, dass sich Unternehmen, die nicht über eine entsprechende Eigenkapitalquote verfügen, tatsächlich in einem sehr bedrohlichen Umfeld bewegen. Denn entsprechende finanzielle Reserven sind damit in aller Regel nicht vorhanden und können folglich auch nicht zur Bewältigung der Krise genutzt werden. Hier gilt es individuelle Lösungsstrategien zu entwickeln, um in den nächsten Monaten stabil agieren zu können.
 
Dieser Position gegenüber stehen die Einschätzungen insbesondere der Kreditversicherer, Auskunfteien und Insolvenzverwalter, die für das letzte Quartal 2020 und den Beginn des Jahres 2021 einen deutlichen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen erwarten. Dabei wird insbesondere auf den Insolvenzgrund der Zahlungsunfähigkeit abgestellt, da in der Vergangenheit bei etwa 95% aller Insolvenzanträge genau aus diesem Grund ein Antrag gestellt wurde. Die für den Insolvenzgrund der Zahlungsunfähigkeit zum 30.09.2020 auslaufende Aussetzung der Insolvenzantragspflicht würde dieses nach Einschätzung der benannten Marktteilnehmer noch weiter unterstreichen.
 
Einen Überblick hierzu gibt unsere Ad-Hoc-Meldung vom 01.09.2020.
 
Kommt nun also tatsächlich eine Insolvenzwelle in diesem Herbst oder gelingt es dem deutschen Mittelstand aus dieser Situation „mit einem blauen Auge“ heraus zu kommen? Die Bundesregierung wird sicherlich alles tun, um die Folgen der Pandemie für die deutsche Wirtschaft weiterhin zu mildern. Im kommenden Jahr 2021 sind Wahlen – kein Politiker wird sich mit vielen Insolvenzen und großer Arbeitslosigkeit konfrontiert sehen wollen.
 
Die Insolvenzen von Unternehmen können jedoch nach unserer Einschätzung in diesem Herbst auch bei der momentan eintretenden wirtschaftlichen Erholung und der zahlreichen Förderprogramme und Liquiditätshilfen zunehmen. Die derzeitige Lage ist für die Masse an kleinen Unternehmen viel gefährlicher als zur Zeit der Weltfinanzkrise in 2008, da eben große Teile der gesamten Wirtschaft hart getroffen sind. Dabei wird es vielleicht gelingen, größere Unternehmen im Rahmen einer Eigenverwaltung, und damit noch vor dem akuten Insolvenzeintritt, zu sanieren. Eine Insolvenzwelle wird jedoch für eine Vielzahl kleinerer mittelständischer Betriebe unvermeidbar sein und es ist davon auszugehen, dass diese auf Basis der jetzigen Gesetzeslage spätestens zum 01.01.2021 ihre volle Kraft entfalten wird.
 
Wir halten Sie auch weiterhin auf dem Laufenden.

Ad-Hoc Meldung: Weitere (teilweise) Aussetzung der Insolvenzantragspflicht & erwartete Auswirkungen

Vergangene Woche veröffentlichte die Bundesregierung weitere Beschlüsse zur Bewältigung der negativen wirtschaftlichen Folgen durch die Covid-19-Pandemie. Dieses Maßnahmenpaket enthält u.a. auch die Verlängerung der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für den Insolvenzgrund der Überschuldung bis zum 31.12.2020. Demzufolge müssen zahlungsunfähige, haftungsbeschränkte Gesellschaften ab dem 01.10.2020 wieder einen Insolvenzantrag stellen. Für Unternehmen ohne Aussichten auf eine Beseitigung der Zahlungsunfähigkeit im Zeitraum bis Ende September 2020 gilt sogar die besondere Situation einer sofortigen Insolvenzantragspflicht, da die Aussetzung der Antragspflicht nach § 1 Satz 2 Alt. 2 COVInsAG für diese Fälle nicht greift!

Mit den getroffenen Beschlüssen verzichtet die große Koalition auf eine mögliche vollständige Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zum 31.03.2021. Die Debatte über die Insolvenzantragsaussetzung geht somit weiter. Befürworter der Aussetzung betonen, dass ein längerer Aussetzungszeitraum den von der Krise stark betroffenen Unternehmen mehr Zeit zur Erarbeitung von Sanierungskonzepten gegeben hätte. Dagegen bezeichnen Kritiker die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht indirekt als Insolvenzverschleppung und vor allem als starke Benachteiligung der Gläubiger der insolventen Unternehmen.

Eine durch die Statista GmbH sowie Euler Hermes aufgestellte Prognose der weltweiten Unternehmensinsolvenzen für das kommende Jahr 2021 ist der nachfolgenden Abbildung zu entnehmen:

Im Vergleich zu den anderen Nationen, insbesondere der USA, dürfte Deutschland mit prognostizierten 12% mehr Unternehmensinsolvenzen als im Jahr 2019 noch vergleichsweise gut davonkommen. Dennoch wird eine Insolvenzwelle wohl unvermeidbar sein und es ist davon auszugehen, dass diese auf Basis der jetzigen Gesetzeslage spätestens zum 01.01.2021 ihre volle Kraft entfalten wird.

Wir halten Sie auch weiterhin auf dem Laufenden und wünschen Ihnen alles Gute.

Ad-Hoc Meldung: Verlängerung des Kurzarbeitergeldes & Corona-Überbrückungshilfen

Die große Koalition hat sich zur Mitte dieser Woche auf ein Gesamtpaket zur Verlängerung der wesentlichen Corona-Maßnahmen geeinigt. Zentrale Punkte sind hierbei das Kurzarbeitergeld sowie die Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen. Nachfolgend finden Sie die wesentlichen Details:
 

  • Das Kurzarbeitergeld wurde von den ursprünglichen 12 Monaten auf 24 Monate Bezugsdauer erweitert. Diese Bezugsdauer gilt für Betriebe, welche bis zum 31.12.2020 bereits Kurzarbeit eingeführt haben. Diese kann dann bis maximal zum 31. Dezember 2021 verlängert werden. Darüber hinaus werden Sozialversicherungsbeiträge bis zum 30.06.2021 vollständig und ab dem 01.07.2021 bis 31.12.2021 noch zu 50% erstattet. Auch während des zweiten Halbjahrs 2021 ist eine Erstattung von 100% der Sozialabgaben möglich, sofern eine Qualifizierung der betroffenen Mitarbeiter während der Kurzarbeit erfolgt.
  • Die bislang bis Ende August 2020 befristeten Überbrückungshilfen zur Finanzierung fixer Betriebskosten bis zu T € 150, werden bis zum Ende diesen Jahres verlängert. Hierbei ist anzumerken, dass von dem ursprünglich vom Bund zur Verfügung gestellten Rahmen über Mrd. € 25 bis jetzt lediglich Mio. € 700 in Anspruch genommen wurden. Dieses steht nach Einschätzung der großen Koalition vor allem mit den neu gestalteten Antragswegen im Zusammenhang.

 
Die nun verabschiedete Verlängerung der Kurzarbeitergeldregelungen bis Ende 2021 sichert vor allem Arbeitsplätze und schafft für die Beschäftigten und Unternehmen gleichermaßen wertvolle Planungssicherheit. Mit der Ermöglichung einer vollständigen Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge bis 30. Juni 2021 und einer anschließenden hälftigen Erstattung wird vor allem für die mittelständischen Unternehmen und Branchen, die erst zeitverzögert von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen sind, ein disruptiver Bruch vermieden.
 
Auch die verlängerte Antragsstellung für die Überbrückungshilfen gibt insbesondere den kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihren Steuerberatern die notwendigen Antragsunterlagen und Informationen transparent und vollumfänglich vorzubereiten und so mögliche spätere Rückforderungen zu vermeiden.
 
Wir halten Sie auch weiterhin auf dem Laufenden und wünschen Ihnen alles Gute.

Ad-Hoc Meldung: Profitieren vom MBG Stabilitätsfonds 2020

Zur Unterstützung von niedersächsischen Unternehmen bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen durch die Corona-Pandemie hat die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Niedersachsen (MBG) in Kooperation mit der KfW und dem Land Niedersachsen einen neuen und besonders vorteilhaften Investmentfonds aufgelegt – den MBG Stabilitätsfonds 2020.
 
Nachfolgend finden Sie hierzu die wesentlichen Fakten im Überblick:
 

  • Bis zu T € 800 Mezzanine Kapital als typisch stille oder offene Beteiligung;
  • 5 – 10 Jahre Laufzeit;
  • Die ersten 5 Jahre sind tilgungsfrei;
  • Eine Besicherung ist i.d.R. nicht erforderlich;
  • Die Beteiligungsvergütung beträgt konstant 5,5% bis 7,0% pro Jahr auf das investierte Kapital;
  • Die MBG hat weder ein gesellschaftliches Mitspracherecht, noch erfolgen Eingriffe in die Geschäftsführung.

 
Die vertragliche Umsetzung der Mezzanine-Kapitalbeteiligungen erfolgt auf der Basis von wenigen Unterlagen und vorliegenden Standardverträgen, die nicht notariell beurkundet werden müssen. Dadurch entstehen Zeit- und Kostenvorteile gegenüber anderen Investmentformen. Darüber hinaus wird auf diesem Wege auch die Eigenkapitalquote erhöht, sodass die Aufnahme weiterer Kredite und Darlehen möglich ist.
 
Antragsberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen mit Sitz und Geschäftsschwerpunkt in Niedersachsen. Mindestens 50% der Vollzeitbeschäftigten müssen innerhalb des Bundeslandes arbeiten und das Unternehmen darf sich bis zum 31.12.2019 nicht in Schwierigkeiten befunden haben.
 
Das durch die Beteiligung zufließende Kapital kann flexibel eingesetzt werden. Zum Beispiel für die Anschaffung von Anlagevermögen, für die Mitfinanzierung aller laufenden Kosten wie Mieten, Gehälter und Warenlager (Betriebsmittel) oder auch für bilanzstärkende Maßnahmen.
 
Eine Beantragung des MBG Stabilitätsfonds 2020 ist bis zum 31.12.2020 möglich.
 
Weiterführende Informationen erhalten Sie unter den beiden nachfolgenden Links:
 
https://www.mbg-hannover.de/ueber-uns/mbg-stabilitaetsfonds-2020/
 
https://www.mbg-hannover.de/
 
Gerne unterstützen wir Sie bei der Zusammenstellung der Unterlagen und der Beantragung der Mittel aus dem MBG Stabilitätsfonds 2020.
 
Sprechen Sie uns einfach an!

Investitionsvorhaben in Corona-Zeiten realisiert!

Das Institut für Mittelstandsberatung informiert:


Trotz der Corona-Pandemie ist es im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung gelungen, für ein innovatives Tischlerei-Unternehmen ein Investitionsvorhaben über rund T € 500 zu realisieren.

Die notwendige Erweiterung der Fertigungskapazitäten, unter Berücksichtung eines optimierten Materialflusses sowie die Investition in dafür erforderliche Technik in einer Höhe von rund T € 500, konnten realisiert werden. Neben den technischen Verbesserungen wurde im Rahmen der Finanzierung neben Hausbankdarlehen eine MBG-Beteiligung akquiriert, um auch im Bereich der Finanzierungsstruktur eine deutliche Verbesserung zu bewirken.

Damit hat sich die Tischlerei in Zeiten der Corona-Pandemie in wesentlichen Bereichen strategisch neu aufstellen können, um gestärkt in die Zukunft zu blicken.

Ad-Hoc Meldung: Kreditversicherer bekommen Unterstützung des Bundes

Die Bonität vieler ursprünglich gesunder Unternehmen hat sich aufgrund der Coronakrise drastisch verschlechtert. Den daraus resultierenden, üblicherweise durchgeführten Limitkürzungen der Warenkreditversicherer soll nun durch Garantien des Bundes entgegengewirkt werden.
 
Euler Hermes, einer der größten Akteure in diesem Bereich, teilte mit, dass bestehende Deckungszusagen erhalten bleiben.
 
Die wichtigsten Daten im Überblick:
 

  • Bis zum Ende des Jahres 2020 wird der Bund Entschädigungszahlungen der Kreditversicherer übernehmen.
  • Die Höhe der Zahlungen beläuft sich auf insgesamt 30 Milliarden Euro.
  • Um die Hilfe des Bundes in Anspruch zu nehmen, müssen 65 % der Prämienzahlungen an diesen abgetreten werden.
  • Versicherer tragen sowohl Verluste bis zu 500 Millionen Euro als auch Ausfallrisiken.
  • Auf Basis einer individuellen Bonitätsbewertung wird über die Kreditlimite entschieden. Limitkürzungen sind möglich, sofern sich die Bonität als besonders schlecht darstellt.

 
Es ist anzumerken, dass die benannten Hilfen ausschließlich jenen Unternehmen helfen sollen, welche vor der Coronakrise als „gesund“ galten.
 
Wir halten Sie auch weiterhin auf dem Laufenden.

KFW-Sonderprogramm: Erste Positive Erfahrung

Die IMB GmbH konnte im Rahmen des KFW-Sonderprogrammes bereits erste positive Erfahrungen sammeln:
Einem am Freitag, den 27. März 2020, beantragten Kredit für einen unserer Kunden über T € 300 wurde bereits am Montag, den 30. März 2020, zugestimmt! Die Auszahlung der Mittel soll in ca. 10 Tagen möglich sein.
Die Aufgabe von IMB bestand darin, im Rahmen einer Liquiditätsplanung herauszuarbeiten, wie hoch der Kreditbetrag für die nächsten 3 bis 6 Monate sein sollte, wobei die Planungsannahmen die Corona-Pandemie einbezogen haben.
In den nächsten Wochen und Monaten wird ein regelmäßiger Abgleich der Plandaten mit den Ist-Zahlen durchgeführt werden, um ggfs. rechtzeitig einen zweiten Kreditantrag zu stellen.
Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden schaffen wir so gemeinsam die Möglichkeit, erfolgreich durch diese schweren Zeiten zu kommen.
Wenn auch Sie Hilfe benötigen, sprechen Sie uns an.

„Liquiditätsplanung Light“

Das Institut für Mittelstandsberatung informiert:
Außergewöhnliche Zeiten erfordern entsprechende Maßnahmen! Aus diesem Grund bietet die IMB GmbH seit vierzehn Tagen die „Liquiditätsplanung Light“ an.
Um unseren Kunden schnellstmöglich zu finanziellen Mitteln zu verhelfen und gleichzeitig den Anforderungen der Kreditinstitute gerecht zu werden, haben wir unsere Strukturen der aktuellen Situation angepasst und ein Konzept ausgearbeitet, mit dem wir schnell und effizient handeln können.
Somit wird es möglich, in kurzer Zeit alle benötigten Daten in einer transparenten und leicht verständlichen Art aufzuarbeiten, um sie dann an Kreditinstitute weiterzugeben.
Sie brauchen Unterstützung? Sprechen Sie uns direkt an!

Ad-Hoc Meldung: KfW Sonderprogramm 2020

Seit gestern gilt das neue KfW Sonderprogramm 2020 und die Anträge können durch die Unternehmen ab sofort über die Hausbanken gestellt werden. Einen zentralen Überblick können Sie schon einmal dem beiliegenden KfW-Faktenblatt entnehmen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Beantragung entsprechender Mittel. Bitte sprechen Sie uns hierzu einfach gerne jederzeit an!

faktenblatt-kfw-sonderprogramm.pdf